Präqualifikation - Was ist das?


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Bei jeder öffentlichen Bauausschreibung müssen eine Vielzahl von Unterlagen beigebracht werden. So werden unter Anderem Eignungsnachweise hinsichtlich der Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit Ihres Unternehmens verlangt.
Ebenso schreibt das neue Vergaberecht im §6 eine Überprüfung der Eignung ausdrücklich vor.

Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung hat ermittelt, dass die Belastung der Unternehmen in Höhe von 150,00 - 250,00 Euro je Teilnahmeverfahren zu Buche schlägt. Zu diesem Zweck wurde der PQ-Verein gegründet und Zertifizierungsstellen eingerichtet.

Die Präqualifikation beruht auf einem Vorschlag der Bauwirtschaft. Damit sollen die "ehrlichen" Unternehmen besser geschützt und die Kosten für die Erbringung der Unterlagen minimiert werden. Seit 2008 werden bei Beschränkten (ohne öffentl. Teilnahmewettbewerb) und Freihändigen Vergaben des Bundes im Bereich Hochbau grundsätzlich nur noch präqualifizierte Unternehmen aufgefordert ein Angebot abzugeben. Ausnahmen sind nur zulässig, wenn nicht wenigstens drei Angebote vorliegen werden.

Hauptunternehmer / Generalunternehmer werden in die Haftung für ihre Nachunternehmer / Subunternehmer genommen. Für präqualifizierte Nachunternehmer haftet der Hauptunternehmer nicht!

 

Die Präqualifizierung bietet Ihnen folgende Vorteile

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